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Gremien der BIH

Mitgliederversammlung, Fachausschüsse und Arbeitsausschüsse

Mitgliederversammlung, Fachausschüsse und Arbeitsausschüsse

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ der BIH. Sie besteht aus den Mitgliedern der BIH und tritt mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.

Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehört die Beratung, Entscheidung und Beschlussfassung über alle Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte die Vorsitzende beziehungsweise den Vorsitzenden der BIH, die Vorstandsmitglieder sowie die Vorsitzenden der beiden Fachausschüsse.

Organigramm der BIH

Die Anordnung der einzelnen Organe der BIH sowie die Verbindungen untereinander können Sie dem Organigramm entnehmen.

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Fachausschüsse

Die Fachausschüsse „Schwerbehindertenrecht“ und „Soziales Entschädigungsrecht“ setzen sich zusammen aus den fachlichen Leiterinnen und Leitern der Integrations- und Inklusions­ämter, der Hauptfürsorgestellen und der Versorgungs­verwaltungen.

Vorsitzende des Fachausschusses „Schwerbehinderten­recht“ ist Heike Horn-Pittroff. Die Aufgaben des Fachausschusses umfassen:

  • Weiterentwicklung der beruflichen Teilhabe von behinderten Menschen
  • Erarbeitung und Sicherstellung einer möglichst einheitlichen Rechts­anwendung der Regelungen des SGB IX sowie seiner Nebengesetze
  • Beratung und Beschluss­fassung der eingebrachten Vorlagen
  • Beschlüsse über (umlage-)finanzierte Projekte

Vorsitzender des Fachausschusses „Soziales Entschädigungsrecht“ ist Reinhard Urban. Seine Stellvertretung ist Dr. Christian Weber. Die Aufgaben des Fachausschusses umfassen:

  • Erarbeitung und Sicherstellung einer möglichst einheitlichen Rechts­anwendung der Regelungen des BVG, des SGB XIV und der Nebengesetze
  • Beratung und Beschluss­fassung über die eingebrachten Vorlagen
  • Weiterentwicklung der Empfehlungen zur Kriegsopferversorgung und -fürsorge sowie zum SGB XIV
  • Beschlüsse über (umlage-)finanzierte Projekte

Arbeitsausschüsse

Den beiden Fachausschüssen sind ständige Arbeits­ausschüsse zugeordnet. In den Arbeits­ausschüssen erarbeiten die Expertinnen und Experten der Mitglieder Empfehlungen für die Erbringung von Leistungen, gemeinsame Qualitäts­standards, Arbeitshilfen, spezielle EDV-Programme sowie Kurskonzepte und Publikationen.

Dem Fachausschuss „Schwerbehindertenrecht“ sind die folgenden Arbeitsausschüsse zugeordnet:

  • Information und Bildung
  • Technischer Beratungsdienst
  • Integrationsbegleitung
  • Inklusionsbetriebe
  • BIH-Systeme
  • Rechtsfragen

Dem Fach­ausschuss „Soziales Ent­schädigungs­recht“ sind die folgenden Arbeitsaus­schüsse zugeordnet:

  • Rechtsfragen
  • Qualifizierung und Öffentlich­keits­arbeit

Arbeitsgruppen mit konkretem Arbeitsauftrag

Die Fach- und Arbeitsausschüsse können Arbeitsgruppen einberufen, die in der Regel befristet sind und einen konkreten Arbeitsauftrag erhalten. Ständige Arbeitsgruppen sind eingerichtet für die Koordination der Fachdienste für hörbehinderte Menschen, für den Bereich der Online Medien, für die Erhebung der Ausgleichsabgabe und der Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit,  für Regressverfahren nach dem Bundesversorgungsgesetz, und für die Erstellung der Empfehlungen zur Kriegsopferfürsorge in Zusammenarbeit mit den Ländern (Gemeinsame Kommission) sowie für den fachlichen Austausch der Bereiche Fürsorge und Versorgung im Sozialen Entschädigungsrecht.

Informationen zur Arbeit der BIH-Gremien finden Sie im Jahresbericht.

 

 

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BIH-Cover des Jahresberichts 2020-2021

Jahres­berichte

Die Jahres­berichte der BIH informieren über die Arbeit der Integrations- und Inklusions­ämter sowie der Haupt­fürsorge­stellen, die Beschäftigungs­situation schwer­behinderter Menschen und über die geleisteten Hilfen an Betroffene und ihre Arbeit­geber. Darüber hinaus präsentieren sie Zahlen, Daten und Fakten mit ausführlichen Erläuterungen.

Der "100-Jahre-Hauptfürsorgestellen"-Festakt in Berlin Heilig-Kreuz-Kirche.

Geschichte

Die Wurzeln der BIH gehen zurück bis ins Jahr 1919. Damals entstanden die ersten staatlichen Haupt­fürsorge­stellen, die sich kurz danach zur Arbeits­gemeinschaft der Deutschen Haupt­fürsorge­stellen zusammen­schlossen.