Das Foto zeigt eine seitliche Sicht auf die Bühne in einer Messehalle. Mehrere Personen sitzen auf dem Podium vor einer Leinwand mit dem eingeblendeten Titel „102 Jahre Schwerbehindertenvertretung“. Rechts davon steht ein Mann am Rednerpult. Im Vordergrund ist das Publikum zu sehen.

Live und in Farbe

102 Jahre Schwerbehindertenvertretung geben Grund zum Feiern und zum „Danke“ sagen für das Engagement im Ehrenamt. LWL und LVR luden zur Geburtstagsfeier – nach zweijähriger Coronapause endlich in Präsenz vor Ort auf der Düsseldorfer Rehacare 2022.

Rund 600 Aussteller aus mehr als 35 Ländern, von Belgien bis zu den USA, präsentierten auf der weltgrößten Fachmesse für Rehabilitation und Pflege, kurz Recare eine Kombination aus Produktdemonstration, komplexen Systemlösungen und persönlicher Beratung: Vom Pflegebett über Exoskelette, Aktiv- und Elektro-Rollstühle bis hin zu behinderungsgerechten Segelbooten war in den Hallen des Düsseldorfer Messegeländes so ziemlich alles zu sehen, was Menschen mit Behinderungen das Leben angenehmer macht, beziehungsweise die Teilhabe an der Gesellschaft und am Arbeitsleben erleichtert. Verschiedene Themenparks und Informationsveranstaltungen rundeten das Angebot für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher ab.

Nach der unfreiwilligen Coronapause konnte die Rehacare 2022 endlich wieder stattfinden und mit ihr die pandemiebedingt bereits zweimal verschobene Feier des 100. Geburtstags der Schwerbehindertenvertretung (SBV). Und so bildete die Bühne im Themenpark „Menschen mit Behinderung im Beruf“ den perfekten Rahmen für die Einladung der Landesverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) zur Feierstunde „102 Jahre Schwerbehindertenvertretung“.

102 Jahre Schwerbehindertenvertretung
Die Stuhlreihen vor der Bühne waren mit rund 90 Gästen gut besucht. Die Laudatios zum 102. Geburtstag hielten Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg aus dem Bundeministerium für Arbeit und Soziales. Laumann betonte, wie revolutionär die Idee, Menschen mit Behinderung für sich selbst sprechen und ihre Interessen am Arbeitsplatz selbst vertreten zu lassen vor 102 Jahren war. Nun gelte es, diese Idee weiter auszugestalten und noch mehr Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Denn Inklusion sei ohne die Möglichkeit, einer ausreichend bezahlten Arbeit nachzugehen, unvollendet. Staatssekretär Schmachtenberg stimmte dem nicht nur zu, er nannte auch neue Vorgaben der Politik, etwa die Einrichtung von Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber, sowie einen aktuellen Gesetzesentwurf der Bundesregierung auf Einführung einer besonderen Ausgleichsabgabe (siehe Podcast). Sie soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden und könne voraussichtlich dafür sorgen, dass 25.000 Menschen mit Behinderung eine Beschäftigung am allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten.

Inklusion bleibt immer dann unvollendet, wenn sie nicht auch Integration in Arbeit bedeutet – in eine Arbeit, von der man leben kann.
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Wünsche an die Politik
Nach dem bei Geburtstagsfeiern üblichen Kaffee und Kuchen kamen die Geburtstagskinder selbst zu Wort. Stellvertretend für die zahlreichen Schwerbehindertenvertretungen in Deutschland nahmen Melanie Ludwig von der K. A. Schmersal GmbH & Co KG, Erika Ullmann-Biller, Hauptschwerbehindertenvertretung der Polizei beim Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), und Achim Könkels, Hauptvertrauensperson für Schwerbehinderte Menschen in der Finanzverwaltung NRW, an der Podiumsdiskussion teil. Gefragt nach ihren Wünschen für die Zukunft als SBV kristallisierten sich vier Themen heraus:

  • die Vereinfachung des Wahlverfahrens
  • eine genaue Regelung für die Inanspruchnahme einer Bürokraft
  • die barrierefreie und komfortable Gestaltung der Informationstechnik
  • gegenseitiger Informationsaustausch zwischen SBV und dem Inklusionsamt – angesichts der Pandemieerfahrung gern auch digital.

Die Wünsche der SBV-Geburtstagskinder (siehe Interviews) machten klar, dass die Schwerbehindertenvertretung 102 Jahre nach ihrer Einführung noch immer ein wichtiges und weiter ausbaufähiges Ehrenamt ist. Die Herausforderungen der heutigen Zeit bedürfen weiterer gesetzlicher Regelungen, um die SBV zu stärken und die Inklusion weiter voranzubringen.

Gemeinsam. Einfach. Mehr.

Das Foto zeigt Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Interview mit Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im BMAS

Wegen der Coronapandemie lag die geplante Feier zum runden Jubiläum der Schwerbehindertenvertretung (SBV) zwei Jahre lang auf Eis. 2022 wurde das 100-Jährige von LWL und LVR gebührend nachgefeiert. Eine der Laudatios hielt Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg. Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben wir seinen besonderen Dank an die SBV, seine Einblicke in die künftige Entwicklung des Ehrenamts sowie die Förderung der Inklusion durch die Politik in diesem Podcast aufgezeichnet.

Sie können das Transkript des Podcasts auch herunterladen.

Transkript zum herunterladen


Menschen mit Behinderung (MmB) sind deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Menschen ohne Behinderung. Denn nur 40 Prozent der beschäftigungspflichten Betriebe kommen ihrer Pflicht nach. 26 Prozent beschäftigen überhaupt keine MmB. (Quelle: Inklusionsbarometer der Aktion Mensch)

0 173000

Unternehmen sind beschäftigungspflichtig

0 26

Prozent kommen dieser Pflicht nicht nach

0 25000

neue Arbeitsplätze könnten entstehen, wenn

0 2.

jeder 2. der säumigen Betriebe einen MmB einstellt

ZB im Gespräch ...

mit den SBV-„Geburtstagskindern“

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) ist ein Ehrenamt, das Beschäftigte – sofern sie nicht freigestellt sind – neben ihrer eigentlichen Tätigkeit ausüben. In der Praxis bedeutet das häufig Mehrarbeit, um die Interessen der von Schwerbehinderung betroffenen Kolleginnen und Kollegen warhnehmen und Verbesserungen voranbringen zu können. Wir haben die drei stellvertretend für alle SBV eingeladenen „Geburtstagskinder“ nach ihren bisherigen Erfolgen und nach ihren Wünschen für die Zukunft befragt.

Professionelles Tischmikrofon

Frau Ludwigs,

Das Foto zeigt die Vertrauensperson der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG Melanie Ludwig.

was war das schönste Erlebnis in ihrer Arbeit als SBV?
Das schönste oder beste Erlebnis, für mich war, trotzt Corona, dass ich mich bei den Kolleginnen und Kollegen bekannt machen und ihr Vertrauen gewinnen konnte, was auf Grund der Kontaktbeschränkung nicht immer einfach war. Bei Anträgen zu helfen und dann mitzubekommen, dass diese erfolgreich waren, ist wirklich ein schönes Gefühl. Außerdem hat es mich gefreut, dass unser BEM-Team knapp 10 Jahre nach Einführung mit dem begehrten BEM-Preis ausgezeichnet wurde (siehe Bericht im ZB Digitalmagazin 3/2022).

Was war und ist besonders hilfreich bei Ihrer Arbeit als Vertrauensperson? Von wem bekommen Sie Unterstützung?
Wir haben im Betriebsrat sehr viele Ausschüsse, die sehr gut zusammenarbeiten. An erster Stelle aber, würde ich sagen, dass ich die meiste Unterstützung während meiner ersten Amtszeit unter Coronabedingungen von meiner Stellvertretung Christiane Dogantzis und vom LVR bekommen habe. Als SBV bin ich ja ein eigenständiges Organ, arbeite aber sehr gut mit dem Betriebsrat und dem BEM-Team zusammen. Auch im Gesundheits- und Sozialausschuss gibt es viele überschneidende Themen. Nicht zu vergessen die Zusammenarbeit mit unserer Sicherheitsfachkraft und dem Betriebsarzt.

Welche zusätzliche Unterstützung wünschen Sie sich künftig?
Für Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichstellung sind wir super aufgestellt. Ob das ein Jobcoach ist, eine Umgestaltung am Arbeitsplatz oder, oder, oder. Da bekommen wir viele Hilfen von externen Stellen wie Integrationsfachdienst, LVR oder der Deutschen Rentenversicherung. Unser Wunsch wäre, dass man das auch für Mitarbeitende erhält, die körperlich, seelisch oder aufgrund des Alters ebenso eingeschränkt sind aber (noch) keinen GDB haben. Hier macht das Unternehmen sehr viel – eben aus dem BEM heraus – aber manchmal wäre es hilfreich, wenn wir auch dann den LVR beratend an der Seite hätten. Naja, und dass alles ein wenig unbürokratischer verläuft.


Melanie Ludwig ist Vertrauensperson bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal

Herr Könkels,

Das Foto zeigt Achim Koenkels, Hauptvertrauensperson in der Finanzverwaltung NRW, Ministerium für Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen.

was war für Sie das größte oder schönste Erfolgserlebnis in Ihrer Amtszeit als Hauptvertrauensperson?
Das ist gar nicht so einfach, weil es viele schöne Momente gab. Eines der schönsten Erlebnisse steht uns noch bevor, wenn wir die Rahmeninklusionsvereinbarung bei der Oberfinanzdirektion unterschreiben – wo ich auch als Koordinator tätig sein durfte. Diese Inklusionsvereinbarung ist von ganz vielen für ganz viele Menschen geschrieben worden. Es ist eine Inklusionsvereinbarung, die bunt ist, die auch nicht uniform ist. Da haben wir alle Fachbereiche mit hineingenommen. Daran haben fast 40 Menschen über zwei Jahre gearbeitet. Das ist ein großer Erfolg – und ein tolles Miteinander.

Dann würde ich gern noch wissen, was bei Ihrer Arbeit besonders hilfreich war.
Besonders hilfreich sind die Netzwerke. Und besonders hilfreich ist gute Kommunikation. Wir betreiben mit der Verwaltung gemeinsam eine gute, transparente Kommunikation. Wir leben eine Fehlerkultur miteinander, die es ermöglicht, Fehler offen anzusprechen. Wenn man in so einer freundlichen offenen Kultur unterwegs ist, dann unterstützt das den Inklusionsprozess nach meinem Empfinden ganz besonders gut, weil das zu einem herzlichen Miteinander führt. An der Sache orientiert, aber sehr herzlich. Der Punkt ist ja immer der, wenn wir als Schwerbehindertenvertretung uns etwas wünschen, dann produziert das immer sehr viel Arbeit im positiven Sinne. Und deshalb gilt es, die Menschen zu motivieren, diese Arbeit zu machen. Nicht durch Kritik, sondern durch wertschätzendes Miteinander, um so in eine gemeinsame Haltung zu kommen.

Welche zusätzliche Unterstützung wünschen Sie sich künftig für Ihre Arbeit?
In meiner Arbeit als Hauptvertrauensperson würde ich mir wünschen, dass lebendige Regelungen entstehen. Die neue EU-Norm zur barrierefreien IT geht da schon einen guten Weg, indem sie die Barrierefreiheit in verschiedene Kriterien unterstuft: Tripple A, Doppel A, Einfach A, sodass wir da als Vertrauensleute Spielraum für gute Lösungen bekommen. Und ich wünsche mir, dass die Verordnungen, Gesetze und alles, was dann im Nachgang kommt – jedes Gesetz zieht ja eine Reihe von Folgedingen hinter sich her – dass die uns Spielräume ermöglicht. Damit wir für die Menschen, die wir vertreten, das Optimale erreichen können. Und es geht nicht nur um eine Verordnung oder eine Regelung, die ich erfülle. Es geht auch darum, diesen Weg der Lösungsfindung in einem guten Miteinander gemeinsam zu gehen.


 

Achim Koenkels ist Hauptvertrauensperson in der Oberfinanzverwaltung im Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen

Frau Ullmann-Biller,

Das Porträtfoto zeigt Hauptschwerbehindertenvertretung Erika Ullmann-Biller von der Polizei NRW.

was war Ihr schönstes oder bedeutendstes Erlebnis in Ihrer Tätigkeit als SBV?
Das war tatsächlich in der letzten Woche die Wertschätzung unseres Ministers Herbert Reul. Einfach einmal den Menschen mit Behinderung danke zu sagen für Ihre Lebensleistung. Wir haben natürlich auch andere Highlights in unserer Arbeit, etwa einen jungen Menschen mit Downsyndrom, der jetzt eine feste Anstellung im Fuhrpark hat (siehe ausführlichen Bericht im ZB Digitalmagazin 4/2021)

Was ist für Sie eine gute Unterstützung bei der Arbeit – wo kommt die her und was funktioniert da gut?
Wir bekommen natürlich die meiste Unterstützung von den Landschaftsverbänden und Inklusionsämtern, wenn wir gewisse Dinge haben von Beschulungen bis – ich sag’ mal – technische Beratungen, was Arbeitsplätze betrifft. Wir leben aber auch von unserer eigenen Teamarbeit und Vernetzung, beispielsweise mit der Hauptschwerbehindertenvertretung des Finanzministeriums. Vernetzung und gegenseitige Hilfe bedeutet: Nicht, jeder macht irgendwas, sondern wir machen oder versuchen, gemeinsam etwas zu tun. Zudem ist die Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur wichtig und auch mit der Rentenversicherung – auch wenn letzteres immer etwas schwierig ist. Und gerade mit dem Landschaftsverband Rheinland, weil wir in Düsseldorf sitzen, besteht eine ganz intensive Zusammenarbeit.

Gibt es eine zusätzliche Unterstützung, die Sie sich künftig wünschen?
Was wir uns natürlich wünschen, als Amts- oder Funktionsträger, sag ich mal, ist ein stückweit Entlastung, zum Beispiel über die im Sozialgesetzbuch IX vorgesehene Bürokraft. Das ist ein wichtiges Instrument, kann aber in der Praxis nicht umgesetzt werden, weil nicht klar definiert ist, wer Anspruch hat: Besteht Anspruch bei einer vollen Freistellung oder reicht eine halbe Freistellung oder vielleicht nur 30 Prozent? Das ist das große Problem, gerade im öffentlichen Dienst. Viele örtliche Schwerbehindertenvertretungen machen das neben dem Hauptamt, so dass die zeitlichen Ressourcen über die dienstliche Arbeitszeit hinausgehen. Da sollte uns die Politik noch ein bisschen Stärkung an die Hand geben, um eine Entlastung herzustellen. Denn das kann auf Dauer nicht so funktionieren – auch wir sind selbst Betroffene. Und auch wir haben einen Achtstundentag, den wir aber so nie haben. Polizeiarbeit bedeutet beispielsweise Schichtdienst. Die Menschen brauchen uns und sie rufen auch nach der Achtstundentätigkeit an. Und ein stückweit müsste man uns da entlasten.


Erika Ullmann-Biller ist Hauptschwerbehindertenvertretung der Polizei NRW im Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen

Gratulierten zum 102. Geburtstag der SBV (von links nach rechts): Michael Wedershoven (Leitung LWL Inklusionsamt Arbeit), LVR-Maskottchen „Mitman“, Prof. Dr. Angela Faber (LVR-Dozentin), Petra Wallmann (Leitung Öffentlichkeitsarbeit/LWL), Achim Könkels (Hauptvertrauensperson Oberfinanzverwaltung NRW), Erika Ullmann-Biller (Hauptvertrauensperson der Polizei beim Innenministerium NRW), Melanie Ludwig (Vertrauensperson Schmersal GmbH & Co. KG), Timo Wissel (Leitung Öffentlichkeitsarbeit/LVR), Hartmut Bahr, Abteilungsleitung LWL Inklusionsamt Soziale Teilhabe, Dr. Rolf Schmachtenberg (Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Zur Geburtstagsfeier „102 Jahre Schwerbehindertenvertretung“ bei der Rehacare 2022 servierte LVR-Maskottchen „Mitmän“ Sekt und Kuchen.

Das Foto zeigt vier wehende Fahnen: Die erste zeigt das Logo der Messe Düsseldorf auf orangenem Grund. Die drei weißen Fahnen dahinter bewerben die Messe „Rehacare“.

Dieses Jahr wehten sie wieder — die Fahnen im Eingangsbereich des Düsseldorfer Messegeländes

Auf einem dunklen Fußboden sind große weiße Aufkleber mit der Beschriftung „Menschen mit Behinderung und Beruf“ zu sehen. Eine Person läuft von rechts ins Bild.

Im Themenpark „Menschen mit Behinderung und Beruf“ ging es um gute Lösungen für die Teilhabe am Arbeitsleben.

Das Foto zeigt den weitläufigen Messestand von LWL und LVR. Im Gang ist eine junge Frau zu sehen, die eine Person im Rollstuhl schiebt.

Gemeinsamer Messeauftritt der Inklusionsämter LWL und LVR im Themenpark „Menschen mit Behinderung“.

Podium des 102. Jahrestags der Schwerbehindertenvertretung mit 7 diskutierenden Personen im Viertelrund.

Bei einer Podiumsdiskussion zum 102. Jahrestag der Schwerbehindertenvertretung konnten SBV ihre Wünsche für die Zukunft äußern.

Zur Geburtstagsfeier „102 Jahre Schwerbehindertenvertretung“ bei der Rehacare 2022 servierte LVR-Maskottchen „Mitmän“ Sekt und Kuchen.

Dieses Jahr wehten sie wieder — die Fahnen im Eingangsbereich des Düsseldorfer Messegeländes

Im Themenpark „Menschen mit Behinderung und Beruf“ ging es um gute Lösungen für die Teilhabe am Arbeitsleben.

Gemeinsamer Messeauftritt der Inklusionsämter LWL und LVR im Themenpark „Menschen mit Behinderung“.

Bei einer Podiumsdiskussion zum 102. Jahrestag der Schwerbehindertenvertretung konnten SBV ihre Wünsche für die Zukunft äußern.

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