Laptop mit der Startseite der BIH Webseite.

Relaunch@BIH

Altbewährtes in neuem Gewand

Fachlich fundiert, barrierearm und praxisnah: Mit ihrem neuen Online-Angebot zündet die BIH die nächste Stufe ihrer digitalen Kommunikation.

Unter der Webadresse bih.de sind nun die  Informationsangebote zusammengefasst, die bisher unter integrationsaemter.de und sozialeentschaedigung.de erreichbar waren. Bestehende Inhalte wurden übertragen, neue integriert.

Barrieren abbauen

„Inklusion und berufliche Teilhabe sind für uns nicht nur Auftrag, sondern auch eine Herzensangelegenheit“, sagt Timo Wissel vom LVR, der die Medien der BIH mitverantwortet. „Deshalb setzen wir auf eine zeitgemäße Digitalkommunikation: Unser Auftritt passt sich an die Endgeräte an, ist interaktiv und, vor allem, barrierearm.“ Es sei von größter Relevanz, dass auch Menschen mit Behinderungen einen leichten Zugang zu den Informationen der BIH finden, so Wissel.

Vorteile des Relaunches

Die gewohnte Qualität der Fachinformationen wird nun in neuem Design präsentiert; zeitgemäße Technik sorgt für hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit. „Dabei werden wir deutlich interaktiver“, erklärt Wissel. Multimediale Formate wie Bewegtbild (auch mit Untertiteln, Audiodeskription oder Gebärdensprache), Umfragen oder Infografiken bieten Userinnen und Usern mehr Freude an der Nutzung der Website.

Leichter zum Ziel

Das neuentwickelte Navigationskonzept ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Inhalte – ergänzt um eine komfortable Suchfunktion über Portal, Digitalmagazin und Expertenforum hinweg.

Bewährte Inhalte wie das Fachlexikon, die Publikationen, kompakt aufbereitete Themen oder aktuell Infos zu Aufgaben und Leistungen wurden optimiert, die Serviceangebote wie die Kontaktdatenbank Such- und Hilfefunktionen an die aktuellen Anforderungen der Besucherinnen und Besucher  angepasst. Sie kennen das neue Angebot noch nicht? Dann schauen Sie virtuell vorbei.

Das könnte Sie auch interessieren


Detlev Krieger erledigt eine Arbeit an einem Schmelzofen.
Reportage

Sprechen über Depressionen

Depressionen sind in der Gesellschaft weit verbreitet, aber immer noch tabuisiert. Detlev Krieger geht offen mit seiner Erkrankung um und arbeitet dank der Unterstützung des IFD Gelsenkirchen weiter in seinem alten Job.

Kerstin Mahr bekommt den Rheumapreis übergeben
Reportage

Arbeiten mit Rheuma

Kerstin Mahr lebt und arbeitet mit Rheuma. Sie ist engagiert im Job und im Ehrenamt – auch weil ihr Arbeitgeber ihre Erkrankung nicht als Makel sieht.

Zwei Mitarbeiter vom Kinderladen mit Küchenschürzen
Reportage

Heidelberger Erfolgsgeschichte

Beim Kinderladen Heuhüpfer sorgen ­Menschen mit Behinderungen für das ­leibliche Wohl der Kinder zwischen ein und drei Jahren. Schon der erste Kollege mit Behinderung überzeugte. Heute ­packen an drei Standorten des Kinderladens ­inklusive Kräfte mit an.