Wohnungshilfe

Unterstützung bei der schädigungsgerechten Ausstattung des Wohnraums

 

Gesund­heitlich schwer geschädigte Menschen erhalten Wohnungs­hilfen für die schädigungs­gerechte Aus­stattung oder bauliche Ver­änderungen ihres Wohn­raumes (zum Beispiel Bad­umbau, Ein­bau eines Treppen­lifts oder einer Roll­stuhl­rampe). Dies gilt für Miet- ebenso wie für eigene Wohnungen. Leistungen kommen auch für den Bau oder Erwerb eines Eigen­heimes bzw. einer Eigentums­wohnung in Be­tracht.


An­spruch auf diese Leistung haben Be­schädigte und ihre Hinter­bliebenen. Letzt­genannte nur, wenn sie inner­halb von fünf Jahren nach einer Über­siedlung in den Geltungs­bereich des Bundes­versorgungs­gesetzes (BVG) eine Leistung be­antragen.

 

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