Rollstuhlfahrer mit Kollegen bei einer Konferenz.

Menschen mit Behinderung einstellen

Das SGB IX im Personalmanagement

Das SGB IX im Personalmanagement

Inklusion im Betrieb leben

Know-how für Inklusionsbeauftragte, Arbeitgeber, Führungskräfte und Personalverantwortliche

In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel bietet Inklusion Lösungen für Arbeigebende. Denn Menschen mit Behinderungen bringen nicht nur besondere Qualifikationen ein, die das vorhandene Know-how ergänzen können. Oftmals zeichnen sie sich durch überdurchschnittliche Motivation aus. Zudem gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten und Unterstützungsleistungen.

Basiswissen

Rechtliche Grundlagen und Erläuterungen zu den zentralen Begriffen aus SGB IX und Arbeitsrecht

FAQ: Antworten auf häufige Fragen

Wichtige Begriffe kurz erklärt

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Aufgaben und Rechte: Wer macht was im Betrieb?

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Wann und wofür die Ausgleichs­­abgabe anfällt

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So läuft das Einstellungsverfahren

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Der besondere Kündigungsschutz

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Mögliche Formen der Unterstützung

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Video: Was bedeutet betriebliche Inklusion?

((Platzhalter für den noch nicht fertiggestellten Erklärfilm zur Behinderung))

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https://www.youtube.com/watch?v=xMunl_A5vKo

Was ist Behinderung, was eine Gleichstellung? Und was bedeutet es für Arbeitgebende und Führungskräfte, Menschen mit Behinderung im eigenen Betrieb zu beschäftigen?

In unserem Erklärfilm erfahren Sie kurz und knapp die zentralen Begriffe. Klicken Sie rein!

FAQ - häufig gestellte Fragen

Menschen mit Behinderung haben körperliche, psychische, kognitive oder Sinnesbeeinträchti­gungen, die sie über mehr als sechs Monate an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern. 

 

Weitergehende Informationen

Zentrale Begriffe zur Inklusion kurz erklärt:

 

Die einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) informieren, beraten und unterstützen Arbeitgebende niedrigschwellig bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen. Die EAA sind ein bundesweit flächendeckendes Angebot der Inklusions- und Integrationsämter. Die Beraterinnen und -Berater sind regional gut vernetzt und kennen sich auch mit den Fördermöglichkeiten aller anderer Träger in Deutschland aus. Arbeitgebende brauchen sich nur an diese eine Stelle wenden und werden von den EAA dauerhaft im ganzen Prozess der Beschäftigung begleitet.

 

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Das ist richtig: Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung haben Anspruch auf bis zu fünf Tage Zusatzurlaub pro Jahr. Die nachfolgenden Links informieren über Einzelheiten zur Geltendmachung und Bemessung von Zusatzurlaub sowie über allgemeine Urlaubsgrundsätze.

 

Weitergehende Informationen